Works

• August 2015 bis April 2016: TANZ HOCH DREI

Cover Story

K3 – Zentrum für Choreographie, Tanzplan Hamburg

8 – monatige Forschungsresidenz, Premiere: 1.4.2016, weitere Vorstellungen: 2. und 3.4.2016, Kampnagel 20h

Künstlerische Leitung: Nora Elberfeld
Choreografie/ Performance: Angela Kecinski, Nanina Kotlowski, Nora Elberfeld
Dramaturgie: Juliana Oliveira
Choreographische Recherche und Assistenz: Regina Rossi                           Sound: Clemens Endreß
Mitarbeit Text: Greta Granderath
Wasserinstallation: Marc Einsiedel

Eine Produktion von K3 – Zentrum für Choreographie / Tanzplan Hamburg, unterstützt durch die Hamburgische Kulturstiftung und die Alfred Toepfer Stiftung. 

© Anja Beutler

Was ist die Wahrheit im Tanz? In COVER STORY wird die Bühne zum Schauplatz von Verschwörungen. Unterschiedliche Ansätze von Manipulation und Komplizenschaft werden offen gelegt. Was steckt hinter der offiziellen Version? Körperliche Affekte treffen auf individuelle Geschichten, die große Geste auf das schüchterne Wort, Spielregeln werden etabliert und wieder gebrochen. Ein doppelter Raum entsteht, der das Obskure und das Transparente nebeneinander stellt. Ein Plädoyer für eine Pluralität von Sichtweisen und Lesarten; ein Abend, der um große Fragen und kleine Details kreist, voller Geheimnisse und unerwarteter Komplizenschaften.

Kritik auf Tanznetz

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• August 2013:

Atravesso. Travesso!

Corpodehoje/ CAE, Figueira da Foz, Portugal

Künstlerische Leitung: Nora Elberfeld, Juliana Oliveira, Regina Rossi
Performance: Bernardo Beja, Luís Florência, Sophia Gil, Frederica Jordão, Leonor Moutinho, Raquel Pagaimo, Maria de Lourdes Pereira, Teresa Queiroz, Afonso Silva, António Silva, Daniel Sopa e Maria João Vaz

ATRAVESSO, TRAVESSO! ist eine Performance und ein Stadtspaziergang, ist eine choreografische Intervention und eine Schnitzeljagd, ist die Suche nach den verborgenen Spuren einer Stadt und die Lust auf Alltagspoesie.

Einen Monat lang trafen sich die Künstlerinnen Nora Elberfeld (Deutschland), Juliana Oliveira (Portugal) und Regina Rossi (Brasilien) regelmäßig mit einer Gruppe von 12 Bewohnern der Stadt (zwischen 6 und 64 Jahren) um gemeinsam an einer 90-minütigen Performance im öffentlichen Raum zu arbeiten. Basierend auf den eigenen Erinnerungen und auf den persönlichen (und auch fiktiven) Erfahrungen in und mit der Stadt wurden kleine Szenen, Choreografien und Spiele entwickelt und in den Stadtraum zurückgeworfen. Die 12 Performer luden schließlich als „urbane Alltagsexperten“ das Publikum ein, sich auf gemeinsame Spurensuche zu begeben, ungewöhnlichen Klängen an besonderen Orten zu lauschen und Plätze, Gassen und Parks zum Tanzen zu erwecken.

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• June 2013:

“You’re from the 70ies but I’m a 90ies bitch” (K3/Kampnagel Hamburg)

in coproduction with K3 – Zentrum für Choreograpie / Tanzplan Deutschland

CHOREOGRAPHY: Nora Elberfeld
DANCE: Katarina Šcekic, Jonas Woltemate, Nora Elberfeld
VOICE: Annika Scharm
MUSIC: Paul Große-Schönepauck
THANKS TO: American Apparel, Backstreet Boys and Denniz Pop (in Memoriam)

Photos: ©AnjaBeutler

Ein Augenaufschlag zu Beginn und die Hand aufs Herz als Krönung. Auf der Suche nach dem richtigen Moment greifen die drei PerformerInnen tief in die Trickkiste des Pop, frönen dem Pathos, verlieben und verlieren sich in formalen Kompositionsprinzipien. Zwischen Dreifaltigkeit und ménage à trois wird das Verhältnis von Solo und Gruppe, Höhepunkt und Hintergrund ausgelotet. Denn aller guten Dinge sind…


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• July 2013:

“Hin & Her” oder ÜBERBORD (“Eleonore”, Winterhafen Linz)

Floating Bodies and Spaces Residency with Violonist/ composer Irene Kepl

Wir reduzieren, ordnen, schwingen, bleiben dran,
werden zurückgeworfen, blicken weit, kommen und gehen,
tauchen ab und decken auf. Gemeinsam und jede für sich setzen wir Kontrapunkte und finden zusammen.

Blog on our work: Logbuch Nora und Irene

Curator’s statement:Keine Architektur von Zeit

Interview on the local Radio: Radio Interview Irene and Nora

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• June 2012:

“Loch im Bauch” (Kampnagel Hamburg)

Final Performance MA Performance Studies

Concept/ Choreography: Nora Elberfeld
Performance: Özlem Demirci, Ekaterina Statkus, Jonas Woltemate, Nora Elberfeld

Photos: ©AnjaWintherhalter

Ein und so weiter Stück über das was übrig bleibt, die Löcher von Körpern und die Koexistenz von ein paar Menschen.
Kopf zuerst, Form abgießen, Fort bewegen, Aufmachen, Reinstopfen, Zuhören, Zumachen, zur Tagesordnung übergehen.

Ist ein Loch leer oder voll von dem was fehlt?

Auszug aus der Rezension von Birgit Schmalmack, 29.6.12 in http://www.hamburgtheater.de
Nora Elberfelds Arbeit “Und das Loch im Bauch ist nicht jenes aus dem ich pfeife” zeugte von viel Sprach- und Körpergefühl. Doch erst der assoziationsreiche Text gibt ihrer Performance Tiefe. Während zwei Performer wie junge Hunde am Boden herumtollen, eine weitere Lochmuster aus Sand auf den Fußboden streut, erzählt eine Schauspielerin von Löchern, die sich auftun. Löcher in Gegenständen, in Biographien, in Körpern, in Straßen und in Eimern. Ausgehend von dem Lied, „Heinrich, ein Loch ist im Eimer“ werden die Gedankenketten intelligent weitergesponnen. Elberfeld lies genau die richtige Menge an Rätseln in ihrer Performance zu, um auch nach ihrem Ende noch Gedanken anregend zu bleiben.
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• March 2012:

“Um dia ela me disse…” (Galeria Boavista Lissabon)

Soloperformance

Mentoring: Mariana Lemos

Entrar. Adaptar. Regar. Atravessar. Trocar. Espaçar. Dilatar. Perfurar. Gastar. Fazer parte de?
Ajustar. Mergulhar. Lugarar. Afundar. Colecionar. Economizar. Desabrochar. Avessar.

Quando o espaço transforma-se em lugar?

Seguir um buraco no chão ou um buraco no…

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• March 2009:

“JuxDiePose” (Hafenhalle Linz)

Concept and Performance: Nora Elberfeld and Kerstin Schellander

young choroegraphers award (TanzTageLabor Linz09)

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• November 2008:

“A Private View” (Kunstuni Linz)

Short movie ’15 min

 

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